Wir würden gerne Cookies auf Ihrem Rechner platzieren, um uns zu helfen, diese Website zu verbessern. Erfahren Sie mehr über diese Cookies in der Datenschutzerklärung.

Kontakt-Formular   Inhaltsverzeichnis   Druckansicht  

Museen Zella-Mehlis

Startseite > Stadtmuseum > Dauerausstellungen > Sportgeschichte

Sportgeschichte

SportgeschichteIn den 1930er Jahren bezeichnete man unsere Stadt als die sportfreundlichste Deutschlands. Dem zugrunde gelegt wurden seiner Zeit die Anzahl der Mitgliedschaften der Zella-Mehliser in den hiesigen Sportvereinen.

Doch auch die sportlichen Erfolge ließen sich durchaus sehen. Zu erwähnen wären hierbei Rudolf Köhler (u.a. überregional erfolgreicher Skiläufer und Teilnehmer der Radfernfahrt Wien - Berlin), der Schwerathlet Alfred Anschütz (Weltmeister im Gewichtheben 1911), der Skiläufer Otto Wahl (bester Mitteleuropäer bei den Olympischen Winterspielen 1928 in St. Moritz), Skispringer Helmut Recknagel (Olympiasieger und Weltmeister) sowie die Biathletin Kati Wilhelm und der Nordisch Kombinierte Sebastian Haseney.

SchneeschuheNicht zu vergessen der Sprunglauftrainer Hans Renner, der mit seiner Erfindung von Kunststoffmatten – das weltweit erste Mattenspringen fand am 24. August 1954 in Zella-Mehlis statt – Skisprunglauf auch im Sommer möglich machte.

Unsere Ausstellung thematisiert neben der örtlichen Entwicklung des Wintersports weitere erfolgreich hier betriebene Sportarten wie den Ringkampfsport und das Sportschießen. Gerade der sportliche Umgang mit der Waffe hatte in dem im Jahr 1822 in Zella St. Blasii geborenen Gründer und ersten Präsidenten des Deutschen Schützenbundes Albert Gotthilf Sterzing einen seiner maßgeblichen Protagonisten.

Heute prägen vor allem der Nordisch Kombinierte Tino Edelmann und der Skilangläufer Franz Göring als Mitglieder des SC Motor, der Rodler Andi Langenhan vom Rennrodelclub Zella-Mehlis und der Skeletonsportler Frank Rommel vom Thüringer Skeletonclub sowie der Behinderten-Juniorenweltmeister Pascal Ansorg den sportlichen Ruf unserer Stadt.

Laser-Schieß-AnlageIm Ausstellungsbereich der Sportgeschichte können unsere Besucher (ab 6 Jahren) nun auch selbst am LaserPower Biathlon Sportgewehr ihre Treffsicherheit erproben und testen, ob sie als Biathleten eine Chance an der Schießscheibe hätten.

Natürlich ist unsere Anlage vollkommen ungefährlich mit einem hochwertigen Biathlon-Lasergewehr der traditionsreichen Jagd- und Sportwaffenfabrik Anschütz, welches in seiner Form einem professionellen Biathlon-Gewehr entspricht, jedoch anstatt der dort eingesetzten Munition mit einem harmlosen Laser ausgestattet ist.

Auch die Entfernung zwischen Schießscheibe und Schützen ist bei uns etwas kürzer als unter richtigen Wettkampfbedingungen. Doch gerade deshalb ist der Spaßfaktor um einiges größer, da man auch als Ungeübter eine Chance hat zu treffen.

Zella-Mehlis verbindet
 

Ausstellungen

Plakat

Plakat

Sonderausstellung Industriegeschichte

Öffnungszeiten

Stadtmuseum in der Beschußanstalt und
Technisches Museum Gesenkschmiede

Montag: 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Dienstag: 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Freitag: 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Samstag: 10.00 Uhr – 16.00 Uhr
Sonntag: 10.00 Uhr – 16.00 Uhr
Feiertags: 10.00 Uhr – 16.00 Uhr

An vier Tagen bleiben die Museen geschlossen:
Neujahr, Christi Himmelfahrt, Heiligabend und Silvester.

Heimatmuseum Benshausen

Das Heimatmuseum Benshausen hat 2022 an folgenden Tagen von 14.00 – 17.00 Uhr geöffnet:

12. Juni, 25. Juni, 10. Juli, 14. August, 11. September, 9. Oktober, 13. November und 11. Dezember

Besuche zu anderen Zeiten nur nach vorheriger Vereinbarung.

Sie finden uns auch auf Facebook!

 
 

Zella-Mehlis –
Historisch gewachsene Wirtschaftskraft

Zella-Mehlis kann auf eine bewegte und erfolgreiche Wirtschaftsgeschichte zurückblicken. Hier wurde der Lauf von internationalen Automarken beeinflusst, Weltkonzerne gegründet und dafür gesorgt, dass James Bond die Welt retten kann. Und auch heute finden sich hier Wirtschaftszweige, die man auf den ersten Blick nicht vermuten würde. Die Langversion dieses Filmes, welcher in Zusammenarbeit mit mamoni media » entstanden ist, können Sie im Technischen Museum Gesenkschmiede » sehen.

Seitenanfang